News 2016


30.12.2016 / Durchgeführte Awarness-Kurzberatungen 2016

  • Sadler Lichtkuppeln, Traiskirchen
  • austyrol Dämmstoffe, Mödling
  • Franz Kolar GmbH, Brunn / Geb.
  • Bakl-Tennishallen Betrieb.GesmbH, Weigelsdorf
  • Biedermannsdorf Mehrzweckhalle, Biedermannsdorf
  • Golf House GmbH, Wiener Neudorf
  • Land-drink Krenn KG, Furth
  • kmt Kunststoff Metalltechnik GmbH, Pfaffstätten
  • Buls chem & more Hand. GmbH, Brunn / Geb.

 

  • Heavylog Tansport & Logistik, Münchendorf
  • FunderMax GmbH, Wr. Neudorf
  • Habegger, Münchendorf
  • Chase GmbH, Maria Enzersdorf
  • Tischlerei Semotan GmbH, Unterwaltersdorf
  • V-Lux Servitas Dienstleist. GmbH, Mödling
  • Baumeister & Maler Kopeszky, Sollenau
  • Helle + Co. Maschinenfabrik, Wr. Neudorf
  • Tischlerei Mied, Weissenbach

 



13.07.2016 / Kostenlose Energieberatung mit WKO-NÖ Förderung

Sie sind ein Unternehmen und WKO-NÖ Mitglied? Planen Sie künftig ein Energieprojekt wie Photovoltaik, Biomaße oder hätten Sie gerne Unterstützung im Förderdschungel? Fragen wie diese oder ähnliche können wir gerne im Zuge einer – für Sie – kostenlosen Energieberatung erörtern.

Die Wirtschaftskammer NÖ bietet für niederösterreichische Gewerbebetriebe eine zu 100% geförderte Energieberatung. Das ist für Ihr Unternehmen die Möglichkeit, die für Sie noch dazu kostenlos ist, ihren Betrieb auf wirtschaftliche Einsparpotenziale in den Bereichen Umwelt & Energie in Augenschein nehmen zu lassen. Gleichzeitig unterstützen Sie unsere Berater bei der Ausarbeitung von Energieeffizienzmaßnahmen durch geförderte Beratungen. Das aktuelle Beratungs- und Fördermodell bietet Gewerbetreibenden Optimierungsvorschläge unabhängiger Experten, die auf die vorherrschende Unternehmenssituation zugeschnitten sind. Gefördert werden:Awareness-Beratung – zu 100% gefördert, daher für Sie als Unternehmer kostenlos!

  • (Ausmaß maximal 8 Stunden)
  • Schwerpunktberatungen – zu 100% gefördert
    (Ausmaß maximal 40 Stunden)

Diese Beratungsstunden können für Beratungen in den verschiedensten Bereich eingesetzt werden, wie etwa Planung, Serviceoptimierung, Gebäudezertifizierung, Genehmigungsverfahren, Umwelt, Abfallwirtschaft oder Energieausweise – Sie haben die Wahl!

Mastermind bietet gemeinsam mit den VIENNA ENGIENEERS im Auftrag der Wirtschaftskammer Beratungen im Industrieviertel im Themenbereich Erneuerbare Energie & Energieeffizienz an.

So kommen Sie zur Förderung: Dafür müssen Unternehmen lediglich das Anmeldeformular unterzeichnen und an uns retournieren. Danach findet ein Vor-Ort Besichtigung im Betrieb und ein Beratungsgespräch mit einem unserer Experten statt. Die Ergebnisse werden von uns in einem Bericht dokumentiert. Gerne kümmern wir uns um die gesamte Abwicklung mit der Wirtschaftskammer NÖ.
Für Fragen steht Ihnen Herr Stephan Neuberger per E-Mail oder telefonisch (0664/829 43 46) gerne zur Verfügung.

Zum Flyer der Awareness-Beratungsaktion ...   
Zum Anmeldeformular der Awareness-Beratung ...


30.06.2016 / Abschluss Energieaudit nach EEFFG - Prozess

Wir auditierten das nach EEffG 2014 verpflichtende Unternehmen aus der Kunststoffbranche und identifizierten ein Einsparungsvolumen von 2.906 MWh. Das Unternehmen weist bei einer Gesamt-produktionsfläche von 28.000 m² einen Primär-energieverbrauch von 22.982 MWh auf. Das Energieaudit war auf den Prozessbereich gerichtet.
Im Zuge des Audits wurden bereits gesetzte Maßnahmen aus dem Jahr 2014 und 2015 dokumentiert.


Identifizierte Maßnahmen:
WTÖ-System-Optimierung

Optimierung Heizungssystem
Neukonzeption Kälteanlagen
Wärmerückgewinnungskonzept
Effiziente Motoren
Energiemonitoring
Gebäudeisolation

Dokumentierte Maßnahmen:
Erneuerung Lüftungsanlage, Beleuchtungswechsel
Leckagenbehebung Druckluftsystem

Facts:
Primärenergieverbrauch: 22.981.749 kWh/a
Anzahl Maßnahmenempfehlungen: 29
Geplante Einsparungen: 2.692.000 kWh/a



10.06.2016 / Rettungspaket für die Energieeffizienz

In seiner Funktion als Obmann der DECA (Dienstleister Energieeffizienz und Contracting Austria) lud Ing. Robert Pichler mit Global 2000 zur Pressekonferenz im Presseclub Concordia. Die Kernaussage der Veranstaltung: "Ohne Reform erleidet das Energieeffizienzgesetz Schiffbruch." Hier geht’s zur APA-Meldung

Energieeffizienz ist unverzichtbarer Teil der Energiewende. Das Ziel des Energieeffizienzgesetzes - die Effizienzerhöhung und Einsparung von 310 PJ - gibt angesichts der zu erwartenden weltweiten Folgen des Klimawandesl für Gesellschaft, Wirtschaft und Lebensraum die richtige Richtung vor.
 
„Das Energieeffizienzgesetz könnte im Hinblick auf Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft, Beschäftigungsimpulse und Konjunkturbelebung, aber auch im Bereich Bewusstseinsbildung bei Unternehmen positive Effekte erzeugen“, ist DECA-Obmann Ing. Robert Pichler überzeugt. Werner Kerschbaumer, stv. Obmann der DECA, sieht derzeit eine massive Gefahr, dass das Energieeffizienzgesetz sich als Strohfeuer entpuppen könnte: „Das Einsparziel für 2015 wurde zwar um 74 % übertroffen, ob die ANRECHENBAREN Einsparungen der gemeldeten Maßnahmen und die durch sie ausgelösten REALEN Einsparungen deckungsgleich sind, daran bestehen bei einem genauen Blick auf einzelne Maßnahmen begründete Zweifel. Diesen Maßnahmen ist gemeinsam, dass ihnen ein hoher rechnerischer Effizienzgewinn zugeschrieben wird, der real aber höchst zweifelhaft erscheint.“


Maßnahmen unter der Lupe
Durchflussbegrenzer z.B. können per Massen-mailings an beliebige Haushalte verschickt werden. Jeder versendete Durchflussbegrenzer zählt ohne Abschlag als durchgeführte Maßnahme. Eine Bestätigung, dass sie auch eingebaut und benutzt werden oder eine Überprüfung, ob derselbe Haushalt nicht schon Durchflussbegrenzer von anderer Seite erhalten hat, ist nicht erforderlich. Derzeit wird JEDER versendete Durchfluss-begrenzer mit der vollen möglichen Energie-einsparung bewertet. Die Tatsache, dass wahrscheinlich nur ein kleiner Teil der verschickten Durchflussbegrenzer tatsächlich eingebaut wird, wird nicht berücksichtigt: Eine Stichprobe unter 100 Haushalten, die solche Durchflussbegrenzer erhalten haben, zeigt, dass nur 25 % diese auch einsetzen.

Anreizsystem für Energieeffizienzmaßnahmen (EEM) funktioniert nicht mehr
Die Daten aus der ersten Verpflichtungsperiode 2015 zeichnen folgendes Bild: Die Übererfüllung aus der 1. Verpflichtungsperiode plus gebankte Maßnahmen plus Maßnahmen, die derzeit schon in Umsetzung sind, ergibt ein Potenzial von ca. 25 PJ für die künftigen Verpflichtungsperioden (also rd. ein 5-faches der Verpflichtung 2015). Damit ist bereits Ende 2016 ein ausreichendes Potential für die Zielerreichung bis zum Ende der Verpflichtungsperiode 2020 vorhanden. Wie sich bereits derzeit zeigt, sinkt damit der Übertragungspreis gegen null, was wiederum zu einem Verlust des Anreizes für die Setzer von EEM bedeutet. Diese Entwicklung ist mittelfristig nicht umkehrbar. Ing. Robert Pichler, Obmann der DECA: „Das Energieeffizienzgesetz ist eine Chance für die Modernisierung des Standortes. Als Vertreter der Contracting-Unternehmen, der EnergieberaterInnen und PlanerInnen bedaure ich den Zusammenbruch des Marktes für nachhaltige Einsparungsmaßnahmen.“

Energieeffizienzgesetz auf Zielpfad bringen
Soll das Energieeffizienzziel für 2020 von 310 PJ erreicht werden, dürfen gemeldete Energieeffizienz-Maßnahmen nur im Wert der tatsächlichen Einsparung angerechnet werden.
Es muss eine Möglichkeit geschaffen werden, im Methodendokument enthaltene Maßnahmen, deren Wirkung nicht der Realität entspricht (beispielsweise durch unerwünschte Rebound- Effekte), zeitnah anzupassen oder zu streichen – die Lenkungswirkung des Gesetzes wird sonst zu stark eingeschränkt.


Das Methodendokument sollte jedes Jahr evaluiert werden
Wenn dabei Schwachpunkte im Hinblick auf tatsächlich erzielte Energieeffizienz und Anrechnung laut Methodendokument zutage treten, bedarf es nachvollziehbarer und planbarer Nachbesserungen (zB bei LED´s, Weißware) im Hinblick auf Aufwandszahlen, Reboundeffekte, Sicherheitsabschläge etc.


10.05.2016 / Abschluss Energieaudit nach EEFFG - Gebäude

Bei der nach EEffG 2014 verpflichtenden Heimträgerorganisation haben wir im Bereich Gebäude ein Einsparungsvolumen von 5.637 MWh erhoben. Der gemeinnützige Verein weist bei einer Gesamtanzahl von 33 Standorten einen Primär-energieverbrauch von 19.247 MWh auf.

 

Im Zuge des Audits wurden gesetzte Maßnahmen aus dem Jahr 2014 und 2015 dokumentiert. Bei der Übertragung dieser Effizienzmaßnahmen an die Energieversorger haben wir den Kunden erfolgreich begleitet.

Identifizierte Maßnahmen:

Optimierung Heizsystem (MSR - Hydraulik)
Energieverbrauchsmonitoring, Revitalisierung Solarthermie, Neuinstallation PV-Anlage, KWK-Integration in Nahwärmenetz,
Beleuchtungsoptimierung, Gebäudeisolation

Umgesetzte Maßnahmen:
Heizungsoptimierung, Wassersparende Armaturen, Beleuchtungswechsel, Gebäudesanierung

Facts:
Branche: Beherbergung
Primärenergieverbrauch: 19.246.223 kWh/a
Anzahl Maßnahmenempfehlungen: 29
Geplante Einsparungen: 5.636.830 kWh/a



01.05.2016 / 850.000 Euro an Förderungen genehmigt

Aktuell wurden weitere Förderungenszahlungen für unsere Kunden freigegeben. Mastermind engagiert sich damit weiterhin sehr erfolgreich für die Steigerung der Rentabilität bei Kundenprojekten im Bereich Energietechnik. Mit unserer zielstrebigen Betreuungsarbeit konnten nun Förderleistungen in der Höhe von rund 850.000 Euro durch unterschiedliche Förderprogramme an unsere Kunden bewilligt und ausgezahlt werden.



04.04.2016 / Abschluss Energieaudit nach EEFFG - Gebäude, Prozess

Für ein nach EEffG 2014 verpflichtenden Unternehmen aus der Textilbranche führten wir ein Energieaudit durch und identifizierten ein Einsparungsvolumen von 1.425 MWh.

Das Unternehmen weist bei einer Gesamtanzahl von 59 Standorten einen Primärenergieverbrauch von 9.212 MWh auf. Das Energieaudit fokussierte sich auf den Gebäude- und Prozessbereich.

Identifizierte Maßnahmen:
Heizsystemtausch, Raumregelung Filialen
Energieverbrauchsmonitoring
Abwärmenutzung Vakuumpumpen
Beleuchtungsoptimierung

Dokumentierte Maßnahmen:
Im Zuge des Audits wurden gesetzte Maßnahmen aus den Jahren 2014 und 2015 dokumentiert. Bei der Übertragung dieser umgesetzten Effizienz-maßnahmen an verschiedene Energieversorger haben wir den Kunden erfolgreich begleitet.
Beleuchtungswechsel Produktionshalle
Beleuchtungswechsel Filialen

Facts:
Auditierter Bereich: Gebäude, Prozesse
Primärenergieverbrauch: 9.211.247 kWh/a
Anzahl Maßnahmenempfehlungen: 13
Geplante Einsparungen: 1.424.541 kWh/a



21.03.2016 / Energieaudit– was t(n)un? Von Maßnahmen zu Einnahmen!

Ing. Robert Pichler moderiert in seiner Funktion als Obmann der DECA (Dienstleister Energieeffizienz und Contracting Austria) die Veranstaltung am Mittwoch, den 30.03.2016, von 09:00h bis 13:00h, die in Kooperation mit der Kommunalkredit Public Consulting und dem Energieinstitut der Wirtschaft ausgetragen wird. Dabei werden auch Projekte von Mastermind als Erfolgsbeispiele vorgestellt.

Infos und Onlineanmeldung: www.deca.at
 
Inhalt der Veranstaltung
Im Zuge der Umsetzung des EEffG hat im letzten Jahr eine Vielzahl an Unternehmen ein Energieaudit erstellt bzw. erstellen lassen. Ergebnis dieser Audits sind u.a. definierte Maßnahmen zu Energieeinsparungen, Effizienzsteigerungen, dem Einsatz Erneuerbarer Energieträger etc. , die nun auch umgesetzt werden sollten.

 

Die Veranstaltung geht der Frage nach, wie man – bevor die Audits schubladisiert und vergessen werden – die Unternehmen zur Umsetzung von Maßnahmen motivieren kann. Was sind unterstützende Faktoren, die zu einem Go für die Umsetzung von Maßnahmen führen, was sind Hindernisse, die einen Stopp bewirken?

Programm
- Begrüßungskaffee
- Begrüßung - Ing. Robert Pichler, DECA-Obmann
- Umsetzung Energieeffizienzgesetz – 1. Zyklus /   

   Erfahrungsbericht, Status quo, Perspektiven
- Monitoringstelle (Dr. Günter Simader)
- Energieinstitut der Wirtschaft (DI Friedrich Kapusta)
- Vom Audit zur Umsetzung – Förderliche Faktoren,  

   Herausforderungen, Lessons learned (Präsentation von

   Fallbeispielen)
- Holding Graz (DI Robert Schmied) und Grazer

   Energieagentur (DI Gerhard Bucar)
- Josef Manner & Comp AG (Dipl.-Ing. Christian Frömmel)

    und Vienna Engineers (Ing. Robert Pichler)
- REWE International AG (DI Peter Breuss) und

   Mastermind Ingenieurbüro Gmbh (Ing. David Locsmandy)

- Publikumsdiskussion
- Ausklang bei einem kleinen Imbiss

Termin: Mittwoch, den 30. März 2016, 09:00h bis 13:00h
Kommunalkredit Public Consulting, Türkenstraße 9, 1090 Wien



12.02.2016 / Rund 1 Mio. Euro durch Maßnahmenverkauf erwirtschaftet

Für unseren Kunden aus der Lebensmittelbranche konnten wir umgesetzte Maßnahmen im Ausmaß von 23.731 MWH ermitteln und dokumentieren.

Diese im Jahr 2014 und 2015 umgesetzten Maßnahmen reichen von der Logistik bis zur Kältetechnik und bringen dem Unternehmen rund 1 Mio. Euro durch Übertragung an verpflichtete Energielieferanten nach dem Energieeffizienzgesetz EEffG.

 



11.02.2016 / Abschluss Energieaudit nach EEFFG - Prozess

 

Für unseren Kunden aus der Lebensmittelindustrie mit einem Primärenergieverbrauch von 12.985 MWh eruierten wir im Zuge eines nicht-verpflichtenden Energieaudits nach dem Bundes-Energie-effizienzgesetz 2.549 MWh an Einsparungen. Auditiert wurde der energieintensive Prozessbereich des Unternehmens.

 

Identifizierte Maßnahmen:
Energieoptimierung Wärmerückgewinnung
Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung

Dokumentierte Maßnahmen:
Im Wege des Audits wurden bereits gesetzte Maßnahmen aus dem Jahr 2014 und 2015 dokumentiert. Diese umgesetzten Effizienz-maßnahmen haben wir dem Energieversorger des Kunden zur Übertragung angeboten.

Hauptkesseltausch, Kompressorentausch, Beleuchtungswechsel

Facts:
Auditierter Bereich: Prozess
Produktionsfläche: 11.119 m²
Primärenergieverbrauch: 12.985.334 kWh/a
Anzahl Maßnahmenempfehlungen: 2
Geplante Einsparungen: 2.549.000 kWh/a



16.01.2016 / Abschluss Energieaudit nach EEFFG - Prozess

 

Bei dem nicht-verpflichtenden Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie identifizierten wir ein Einsparungsvolumen von 9.129 MWh. Das Unternehmen weist bei einer Produktionsfläche von 63.000m² einen Primärenergieverbrauch von 32.381 MWh auf.

 

Das Energieaudit fokussierte sich auf den Prozessbereich, der mit 98,0 % Energieanteil am Gesamtenergieverbrauch als wesentlich anzusehen ist.

 

Identifizierte Maßnahmen:
Optimierung Wärmerückgewinnung
Erneuerung des Kühlsystems (in Umsetzung)
Beleuchtungsoptimierung
Effizienzsteigerung Bewässerungspumpe

Eckdaten:
Branche: Nahrungsmittelindustrie
Auditierter Bereich: Prozess
Produktionsfläche: 63.000m²
Primärenergieverbrauch: 20.490.583 kWh/a
Anzahl Maßnahmenempfehlungen: 5
Geplante Einsparungen: 9.128.800 kWh/a